Charaktervorstellungen Christoph Wanner

  • Name: Christoph Wanner

    Herkunft: Deutschland

    Alter: 28

    Beruf: Kriegsberichterstatter bei einem Deutschen Nachrichtensender



    Mein Name ist Christoph Wanner und ich bin hier, weil eine Menge Scheiße passiert ist. Der Sender hat mir dieses Gebiet zugeteilt,
    ich soll über die Bürgerkriegsähnliche Zustände berichten, doch dazu sollte es nicht kommen.



    Ankunft in Chernarus/Balota Flughafen

    Bei meiner Ankunft in Chernarus war mir sofort klar, dass das hier nicht einfach wird. alle in Hektik und
    viel Militär. Mein Kontaktmann Tolkor Pieterepitov begrüßte mich und meinen Kameramann und schickte uns anschließend zum Sprinter. Während der Fahrt zu unserem Hotel erzählte er mir Einzelheiten der Geschehnisse in der Region, es gab Gerüchte über eine Krankheit die ausgebrochen ist.



    Berichterstattung

    Ich versuchte Informationen von Militärs zu bekommen, aber mir wurde gesagt das mir keine Auskunft gegeben wird, doch mit etwas Bestechung, also 2 Flaschen gutem Wodka erzählte mir ein Soldat
    dass es tatsächlich eine Krankheit gibt aber er selbst kaum informiert wurde. Wir sollten besser wieder nach Deutschland zurückkehren, denn die Situation wird immer schlechter.



    Rückkehr nach Deutschland?

    Ich sprach mit meinem Chef und wir diskutierten darüber ob wir weiter Bericht erstatten oder wieder nach Deutschland zurückkehren sollen, denn die Situation wurde wirklich beängstigend und machte mir Sorgen.
    Ich sollte wenigstens noch 1 Woche im Land bleiben und noch die große Story bringen, also ging es hier wieder mal nur ums Geld und keiner bedachte das mir oder meinem Kameramann was passieren könnte



    Verzweiflung

    Die Mobiltelefon Verbindung brach mehrmals zusammen und ich konnte keinen in Deutschland erreichen, der Flughafen wurde vorerst geschlossen und an der grenze wurden wir mit vorgehaltenen Waffe zurück geschickt. An Bericht Erstattung dachte ich schon gar nicht mehr. Es gab Quarantänezonen, eine davon suchten wir auf. Ich unterhielt mich mit UN Soldaten, einer hieß Teniente
    de Santander, dieser gab mir den Tipp mich so durch-zuschlagen, denn eine Zone nach der anderen viel der Krankheit zum opfer, und ich sei in einer wesentlichen kleineren Gruppe sicherer.



    Überleben

    Mittlerweile hat mein Kameramann Selbstmord begangen, da er den ganzen druck nicht ausgehalten hat. Ich selbst zog mich in ein Waldstück zurück wo ich in einer verlassenen Hütte Zuflucht gefunden hatte. Ich hatte auch schon des öfters Begegnungen mit den Infizierten. Mein einziges Ziel ist es in dem Chaos zu überleben.