Erst Char Juri Kalaschnikov

  • Name: Juri Kalaschnikov

    Alter:28

    Früherer Wohnort: Kamyshovo

    Beruf: Polizist

    Gesinnung: Freundlich,Eigenständig

    Vorgeschichte:


    Hallo mein Name ist Juri.

    Ich bin in einem kleinen Dorf aufgewachsen was sich Kamychovo schimpft.

    Meine Eltern starben schon ziemlich früh. Um genau zu sein war ich damals 17 glaube ich. Ich hab die Zeit versucht zu verdrängen.

    Sie hatten einen Autounfall. Ziemlich schrecklich das ganze. Aber im Prinzip hat es mir geholfen von nun an auf eigenen Beinen zu stehen.

    Klar braucht man erstmal einige Zeit um das alles zu verstehen und erstrecht in diesem alter. In der Zeit beschloss ich das ich diesen Leuten helfen würde. Ich wollte das diese Menschen gerecht bestraft werden und deswegen bewarb ich mich damals bei der Polizei.

    Die Zeit bei der Polizei war super. Ich hab viele Leute hochgenommen, und das immer mit Spaß an der Sache. Genau das was ich immer wollte tat ich in meinem Beruf.


    Tja, nur leider nahm das alles nach einigen Jahren ein Ende nachdem diese Untoten ins Land kamen. Ich war im Büro von der Wache als wir zum ersten mal eine solche Gestalt sahen. Wir versuchten zu helfen, denn nach ein paar Minuten wurden es immer mehr. Einigen konnten wir helfen, aber nicht allein. Zu sehen wie diese Leute starben war zu viel für mich.


    Meine Stadt war eigentlich sehr belebt. Aber die Menschen dachten es sei woanders vielleicht sicherer und verschwanden nach und nach. Mit der Zeit waren die Straßen komplett leer gefegt und niemand war mehr da. Ich war allein.

    Meine Vorräte gingen zur Neige, also packte ich mein Zeug zusammen und wollte auf die Suche nach anderen Leuten gehen. Ob noch jemand lebt war die eine Frage. Aber ich wollte unbedingt nach dem Rest der Menschen suchen.

    Ich trat trat auf die Straße und was ich sah, war schrecklich. Überall Tote. Und Menschen denen ich grad begegnet bin, töteten sich selber.


    Einige Zeit verging. Ich hatte einen Rucksack voller Essen und trinken mit dem ich eigentlich immer recht gut um die Runden kam. Bis zu diesem Tag an dem sich meine Sicht auf die Dinge drastisch änderte.

    Eine Gruppe Banditen nahmen mir alles was ich hatte. Diese Menschen nahmen mir ALLES! Ich hatte nichts mehr.

    Ich musste der Wahrheit ins Auge sehen. Es gab keine Hoffnung mehr. Gott sei Dank war ich ja Polizist und ich wusste wie ich das nächste mal darauf reagieren würde wenn so etwas passiert.


    Ich hab mir das Jagen selber beigebracht um zu überleben. Klappte eigentlich ganz gut. So konnte ich mich über Wasser halten.