Oskar Holtzmann

  • EDIT:

    Nach einem freundlichen Hinweis von whiteshadow71 habe ich die Hintergrundgeschichte von Oskar ein wenig angepasst und die Handlungsorte verallgemeinert. Die Grundhandlung bleibt aber bestehen.

    Die Änderungen sind im übernächsten Post zu finden.


    Name: Oskar Holtzmann

    Geburtstag: 19.8.1972

    Herkunft: Kiel, Deutschland

    Beruf: LKW-Fahrer

    Familie: Eltern in Deutschland, kein Kontakt

    Sprachen: Deutsch, Englisch

    Religion: Evangelisch, vom Glauben abgewendet, hält jedoch immer wieder Zwiegespräche

    Eigenschaften: Loyal (gegenüber guten Bekannten), Hilfsbereitschaft (inzwischen eher Vorsicht), Bindungsangst, subjektiv, zurückhaltend

    Vorlieben: Einsamkeit, Ruhe, Tee

    Abneigungen: Alkohol, Drogen, Militär, Kälte

    Besondere Kenntnisse: Keine, von allem etwas, aber nichts besonders.




    Mitte Mai 2010 sind wir mit insgesamt fünf Trucks voller Hilfsgütern und zehn Mann von Hamburg nach Chernarussland aufgebrochen. Wir fuhren für die Hilfsorganisation "Helfende Hand" und sollten nach Chernogorsk und Svetlojarsk. Kurz zuvor wurde ein Waffenstillstand geschlossen und der Wiederaufbau konnte angegangen werden. Die Reise verlief problemlos. Anfang Juni brachen allerdings völlig unerwartet wieder Kämpfe aus und wir bekamen keinen Diesel mehr für die Weiterfahrt. Sowieso war in dieser Situation unklar wie wir uns verhalten sollten. Nach Telefonaten mit der "Helfenden Hand" organisierten wir einen Lagerplatz im Hafen von Chernogorsk. Wir sollten erstmal dort bleiben und abwarten. Natürlich hatte ich zunächst ein flaues Gefühl im Magen, wir hielten us immerhin in einem Kriegsgebiet auf. Aber wir ja hier um den Leuten zu helfen und was sollte schon passieren, solange man sich unaufällig verhält.


    So standen wir bis August hier, ohne dass etwas spannendes geschah. Von Kämpfen haben wir nichts mitbekommen. Die Versogung mit Lebensmitteln war etwas schleppend, aber funktionierte noch immer über die lokalen Geschäfte. Unseren ersten Kontakt mit einem Infizierten hatten wir ca. Mitte August. Zu Dritt gingen wir vom Einkaufen wieder in Richtung Lager, als Günther auf einmal von einer alten Dame bedrängt wurde. Zunächst haben wir noch gelacht. Aber als wir ihr Gesicht das erste Mal richtig sahen, wussten alle, dass hier etwas nicht stimmt. Wir versuchten Günther zu helfen, er lag inzwischen auf dem Boden. Peter und ich zogen die Alte von Günther, aber sie war einfach wie besessen. Und was sie für eine Kraft hatte. Als auf einmal noch drei von diesen ausdruckslosen Gesichtern an der Straßenecke auftauchten und auf uns zuliefen, war Peter und mir klar, dass wir Günther nicht mehr helfen konnten. Nach einem kurzem Schulterblick sah ich, wie die vier Infizierten sich über unseren Freund hermachten. Wir mussten weiter oder wir sind die nächsten.


    Im Lager wollte keiner so richtig unsere Geschichte glauben. Wir hätten Günther betrunken irgendwo sitzen gelassen war deren Erklärung. Erst als wir alle zusammen nochmal nach Chernogorsk rein sind und Günthers Leiche gefunden haben, bekamen auch die anderen Angst. Auf einem kleinen Hügel am Hafen war ein Militärlager eingerichtet worden. Hier sagte man uns kurz und knapp, dass man alles unter Kontrolle hätte, wir uns keine Gedanken machen sollten, Cherno selbst aber die nächsten Tage am besten meiden sollte. Völlig verunsichert beratschlagten wir was zu tun sei und beschlossen etwas weiter nördlich in Prigorodki unser Lager aufzuschlagen. Etwas weiter abseits der Hauptverkehrswege wurde niemand auf uns aufmerksam. Wir hielten den Kontakt mit dem Außenposten aufrecht. Zunächst wöchentlich, dann alle zwei Wochen und am Ende nur noch monatlich fragten wir nach der aktuellen Lage. Wir bekamen immer wieder die gleichen Durchhalteparolen zu hören. Zwischendurch tauchten immer mehr Blauhelme auf die sich wohl um die Durchsetzung einer Quarantänezone kümmerten. Es ging also irgendwie voran und wenn da wirklich was großes zugange ist, dann dauert das halt seine Zeit. Leider brach mit dem Zusammenbruch des Kommunikationsnetzes auch der Kontakt nach Hause ab. Aber sie wissen ja das es uns hier gut geht, das wir sicher sind und uns beruhigte auch, dass Deutschland ja soweit weg ist.


    Bis zum Beginn des Jahres 2011 verlief für uns alles relativ gut. Wir waren vielleicht ein wenig naiv zu glauben, dass ja bald alles wieder in geordneten Bahnen verlaufen würde. Zumal wir inzwischen mehr als einmal den Tod gesehen haben, aber wir waren halt nie direkt davon betroffen. Bis jetzt. Walther ging morgens in den nördlich Wald um Feuerholz zu holen. Als er jedoch zwei Stunden später immer noch nicht zurück war, machten sich die Anderen auf die Suche. Nur Peter und ich blieben bei den LKWs. Es dauerte maximal 30 Minuten, dann hörten wir panische Schreie aus dem Wald. Unsere Freunde liefen aufs Feld und hinter ihnen eine große Horde Infizierter. Wir hatten keien Möglichkeit zur Gegenwehr, wir waren Machtlos. Peter und ich sahen uns voller Schrecken an und stiegen in eine Fahrerkabine. Nur einer schaffte es bis zu den LKWs zurück, hatte aber keine Chance mehr sich in Sicherheit zu bringen.


    Peter und ich verbrachten die nächsten Tage lautlos im Führerhaus. Ohne zu sprechen wussten wir was zu tun ist: Leise abwarten und hoffen, dass die Meute weiterzieht. Die Infizierten schlichen einbe gefühlte Ewigkeit um uns herum. Es war kalt, wir hatten Hunger und Durst. Das andauernde Schnarren der Infizierten zehrte unwahrscheinlich an unseren Nerven. Vor Erschöpfung schliefen wir aber immer wieder ein. Nach einigen Tagen, ich glaube es waren 5 oder 6, vernahmen wir von außen keine Geräusche mehr. Sie waren weg. Peter und ich waren alleine. Dies zu realisieren zeriss mich innerlich. Zum Einen war die unmittelbare Gefahr abgewehrt, aber zum Anderen waren wir jetzt wirklich alleine. Ein kleiner Fehler hatte sieben Menschen in kurzer Zeit das Leben gekostet.


    Nachdem wir uns von diesem Schock erholt hatten, beschlossen wir aufzubrechen. Wir mussten irgendwo genügend Treibstoff zusammen bekommen. Die folgenden Tage waren geprägt von anbnstrengender Schlepperei. Zunächst haben wir aus den anderen vier Trucks alles an Diesel rausgeholt was ging. Im Hafen von Cherno fanden wir weitere LKWs in denen noch ein wenig Sprit war. Zwar hatte ich kurze Zeit ein schlechtes Gewissen jetzt stehlen zu müssen, aber wir wollten weg und es war ja auch keiner da der etwas vermissen würde. So bekommen wir den Tank relativ voll, luden aus den Containern genügend Nahrungsmittel in den Truck um und besorgten uns noch einmal frisches Wasser aus dem Brunnen.


    Anfang März fuhren wir los. Immer entlang der Küstenstraße. Vereinzelt sahen wir noch Menschen. Nicht viele. Kurz hinter Kamenka kamen Peter und ich an eine Straßensperre. Es standen dort zahlreiche Autos. Eine Frau erzählte mir, dass sie dort schon seit einigen Tagen wartet, aber das Militär sie nicht weiter fahren läst. Die Quarantäne sollte nicht gebrochen werden. Nachdem wir schon drei Tage gewartet hatten, es waren in der Zwischenzeit noch einige Fahrzeuge dazugekommen, wurden auf einmal sher laut Befehle gebrüllt. Die Soldaten liefen wie aufgescheucht umher und fingen an die Zivilisten zu erschießen. Wir hatten keien Ahnung warum, aber das war jetzt auch egal. Peter und ich stiegen aus und liefen voller Panik weg von den Schüssen. Peter immer hinter mir. Über eine kleine Wiese und ab in den Wald. Immer weiter. Schüsse von hinten. Immer weiter. Ich konnte nicht mehr, hielt an und drehte mich um. Peter war nicht mehr da. Obwohl ich durchs Adrenalin völlig aufgeputscht war, steigerte sich die Wirkung durch diese Erkenntnis nochmals. Sollte ich zurück? Hier warten? Das erschienen keine guten Optionen zu sein. Wo waren die Soldaten? Kurz durchatmen und Ausschau halten. Wieder Schüsse. Weiter.


    Seitdem ziehe ich umher. Wo sollte ich auch hin? Habe mir aus verlassenen Häusern eine kleine Ausrüstung zusammengesucht und bin immer unterwegs. Mit der Zeit lernt man so einige neue Skills. So ist zum Beispiel Feuer machen kein Problem mehr und auch mit dem Jagdgewehr kann ich mittlerweile recht gut umgehen. Der Winter 2011/2012 war recht hart. Kaum Nahrung, Kälte und der Zwang immer weiter zu ziehen. Aber bei allem was ich in den vergangenen Monaten gesehen habe, kann ich mit Stolz sagen, dass eine Grenze von mir noch nicht überschritten wurde: Ich habe anderen Menschen keinen Schaden zugefügt. Weder geraubt, verletzt oder gar gemordet. Nur die Infizierten, aber sind das noch Menschen?


    Was treibt mich an? Ich will leben! Menschen und vor allem dem Militär werde ich skeptisch gegenübertreten, am besten aus dem Weg gehen. Keine Ahnung ob ich nochmal wieder eine Bindung eingehen kann. Wenn ja braucht es schon eine Menge Vertrauen.

  • Background ein wenig verallgemeinert und der Lore angepasst. Im Kern bleibt aber alles bestehen.

    Nachfolgend die neue Version:


    Mitte Mai 2010 sind wir mit insgesamt fünf Trucks voller Hilfsgütern und zehn Mann von Hamburg nach Chernarussland aufgebrochen. Wir fuhren für die Hilfsorganisation "Helfende Hand" und sollten nach Kirovograd. Kurz zuvor wurde ein Waffenstillstand geschlossen und der Wiederaufbau konnte angegangen werden. Die Reise verlief problemlos. Anfang Juni brachen allerdings völlig unerwartet wieder Kämpfe aus und wir bekamen keinen Diesel mehr für die Rückfahrt. Sowieso war in dieser Situation unklar wie wir uns verhalten sollten. Nach Telefonaten mit der "Helfenden Hand" organisierten wir einen Lagerplatz nördlich von Kirovograd. Wir sollten erstmal dort bleiben und abwarten. Natürlich hatte ich zunächst ein flaues Gefühl im Magen, wir hielten uns immerhin in einem Kriegsgebiet auf. Aber wir ja hier um den Leuten zu helfen und was sollte schon passieren, solange man sich unaufällig verhält.


    So standen wir bis August hier, ohne dass etwas spannendes geschah. Von Kämpfen haben wir nicht viel mitbekommen. Die Versogung mit Lebensmitteln war etwas schleppend, aber funktionierte noch immer über die lokalen Geschäfte. Unseren ersten Kontakt mit einem Infizierten hatten wir ca. Mitte August. Zu Dritt gingen wir vom Einkaufen wieder in Richtung Lager, als Günther auf einmal von einer alten Dame bedrängt wurde. Zunächst haben wir noch gelacht. Aber als wir ihr Gesicht das erste Mal richtig sahen, wussten alle, dass hier etwas nicht stimmt. Wir versuchten Günther zu helfen, er lag inzwischen auf dem Boden. Peter und ich zogen die Alte von Günther, aber sie war einfach wie besessen. Und was sie für eine Kraft hatte. Als auf einmal noch drei von diesen ausdruckslosen Gesichtern an der Straßenecke auftauchten und auf uns zuliefen, war Peter und mir klar, dass wir Günther nicht mehr helfen konnten. Nach einem kurzem Schulterblick sah ich, wie die vier Infizierten sich über unseren Freund hermachten. Wir mussten weiter oder wir sind die nächsten.


    Im Lager wollte keiner so richtig unsere Geschichte glauben. Wir hätten Günther betrunken irgendwo sitzen gelassen war deren Erklärung. Erst als wir alle zusammen nochmal in die Stadt sind und Günthers Leiche gefunden haben, bekamen auch die anderen Angst. Am Ortseingang ist ein Militärlager eingerichtet worden. Hier sagte man uns kurz und knapp, dass man alles unter Kontrolle hätte, wir uns keine Gedanken machen sollten und die Stadt selbst aber die nächsten Tage am besten gemieden werden sollte. Völlig verunsichert beratschlagten wir was zu tun sei und beschlossen etwas weiter abseits auf dem Land unser Lager aufzuschlagen. Fernab der Hauptverkehrswege wurde niemand auf uns aufmerksam. Wir hielten den Kontakt mit dem Außenposten aufrecht. Zunächst wöchentlich, dann alle zwei Wochen und am Ende nur noch monatlich fragten wir nach der aktuellen Lage. Wir bekamen immer wieder die gleichen Durchhalteparolen zu hören. Zwischendurch tauchten immer mehr Blauhelme auf die sich wohl um die Durchsetzung einer Quarantänezone kümmerten. Es ging also irgendwie voran und wenn da wirklich was großes im Gange ist, dann dauert das halt seine Zeit. Leider brach mit dem Zusammenbruch des Kommunikationsnetzes auch der Kontakt nach Hause ab.


    Bis zum Beginn des Jahres 2011 verlief für uns alles relativ gut. Wir waren vielleicht ein wenig naiv zu glauben, dass bald alles wieder in geordneten Bahnen verlaufen würde. Zumal wir inzwischen mehr als einmal den Tod gesehen haben, aber wir waren halt nie direkt davon betroffen. Bis jetzt. Walther ging morgens in den Wald um Feuerholz zu holen. Als er jedoch zwei Stunden später immer noch nicht zurück war, machten sich die Anderen auf die Suche. Nur Peter und ich blieben bei den LKWs. Es dauerte maximal 30 Minuten, dann hörten wir panische Schreie aus dem Wald. Unsere Freunde liefen aufs Feld und hinter ihnen eine große Horde Infizierter. Wir hatten keien Möglichkeit zur Gegenwehr, wir waren Machtlos. Peter und ich sahen uns voller Schrecken an und stiegen in eine Fahrerkabine. Nur einer schaffte es bis zu den LKWs zurück, hatte aber keine Chance mehr sich in Sicherheit zu bringen.


    Peter und ich verbrachten die nächsten Tage lautlos im Führerhaus. Ohne zu sprechen wussten wir was zu tun ist: Leise abwarten und hoffen, dass die Meute weiterzieht. Die Infizierten schlichen einbe gefühlte Ewigkeit um uns herum. Es war kalt, wir hatten Hunger und Durst. Das andauernde Schnarren der Infizierten zehrte unwahrscheinlich an unseren Nerven. Vor Erschöpfung schliefen wir aber immer wieder ein. Nach einigen Tagen, ich glaube es waren 5 oder 6, vernahmen wir von außen keine Geräusche mehr. Sie waren weg. Peter und ich waren alleine. Dies zu realisieren zeriss mich innerlich. Zum Einen war die unmittelbare Gefahr abgewehrt, aber zum Anderen waren wir jetzt wirklich alleine. Ein kleiner Fehler hatte sieben Menschen in kurzer Zeit das Leben gekostet.


    Nachdem wir uns von diesem Schock erholt hatten, beschlossen wir aufzubrechen. Wir mussten irgendwo genügend Treibstoff zusammen bekommen. Die folgenden Tage waren geprägt von anbnstrengender Schlepperei. Zunächst haben wir aus den anderen vier Trucks alles an Diesel rausgeholt was ging. In einem nahen Industriegebiet fanden wir weitere LKWs in denen noch ein wenig Sprit war. Zwar hatte ich kurze Zeit ein schlechtes Gewissen jetzt stehlen zu müssen, aber wir wollten weg und es war ja auch keiner da der etwas vermissen würde. So bekamen wir den Tank relativ voll, luden aus den Containern genügend Nahrungsmittel in den Truck um und besorgten uns noch einmal frisches Wasser.


    Anfang März fuhren wir los. Immer in Richtung Nord-West, der Heimat entgegen. Vereinzelt sahen wir noch Menschen. Nicht viele. Irgendwann kamen Peter und ich an eine Straßensperre. Es standen dort zahlreiche Autos. Eine Frau erzählte mir, dass sie dort schon seit einigen Tagen wartet, aber das Militär sie nicht weiter fahren lässt. Die Quarantäne sollte nicht gebrochen werden. Nachdem wir schon drei Tage gewartet hatten, es waren in der Zwischenzeit noch einige Fahrzeuge dazugekommen, wurden auf einmal sher laut Befehle gebrüllt. Die Soldaten liefen wie aufgescheucht umher und fingen an die Zivilisten zu erschießen. Wir hatten keien Ahnung warum, aber das war jetzt auch egal. Peter und ich stiegen aus und liefen voller Panik weg von den Schüssen. Peter immer hinter mir. Über eine kleine Wiese und ab in den Wald. Immer weiter. Schüsse von hinten. Immer weiter. Ich konnte nicht mehr, hielt an und drehte mich um. Peter war nicht mehr da. Obwohl ich durchs Adrenalin völlig aufgeputscht war, steigerte sich die Wirkung durch diese Erkenntnis nochmals. Sollte ich zurück? Hier warten? Das erschienen keine guten Optionen zu sein. Wo waren die Soldaten? Kurz durchatmen und Ausschau halten. Wieder Schüsse. Weiter.


    Seitdem ziehe ich umher. Wo sollte ich auch hin? Habe mir aus verlassenen Häusern eine kleine Ausrüstung zusammengesucht und bin immer unterwegs. Mit der Zeit lernt man so einige neue Skills. So ist zum Beispiel Feuer machen kein Problem mehr und auch mit dem Jagdgewehr kann ich mittlerweile recht gut umgehen. Der Winter 2011/2012 war recht hart. Kaum Nahrung, Kälte und der Zwang immer weiter zu ziehen. Aber bei allem was ich in den vergangenen Monaten gesehen habe, kann ich mit Stolz sagen, dass eine Grenze von mir noch nicht überschritten wurde: Ich habe anderen Menschen keinen Schaden zugefügt. Weder geraubt, verletzt oder gar gemordet. Nur die Infizierten, aber sind das noch Menschen?


    Was treibt mich an? Ich will leben! Menschen und vor allem dem Militär werde ich skeptisch gegenübertreten, am besten aus dem Weg gehen. Keine Ahnung ob ich nochmal wieder eine Bindung eingehen kann. Wenn ja braucht es schon eine Menge Vertrauen.