Vorstellung des Charakters Uwe Altmann alias Knox (Kevin)

  • Hallo allerseits,


    mein Name ist Kevin, bin 25 Jahre, komme aus NRW und Zocke und programmiere für mein Leben gern. Mein Nickname in einigen Games und auf dem Teamspeak, ist Knox und bei euch auf dem RP Server würde ich gern den Charakter Uwe Altmann spielen.

    Neben DayZ spiele ich hier und da Arma 3, Rocket League und World of Warcraft. Auch einige andere Spiele haben mich die letzten Jahre sehr begeistert. Wenn ich nicht am Spielen bin,

    programmiere ich nebenbei, in der Unreal Engine 4. Ich habe vor Jahren einen Arma Server geführt und auch einige Mods erstellt. So das war`s von mir, nun zu meinem Charakter...



    Uwes kurze Lebensgeschichte:


    Mein Name ist Uwe, Uwe Altmann und bin 54 Jahre jung und komme aus Arnis, dieser Ort liegt mitten in Deutschland.

    Am 05.07.1965 gegen 7 Uhr morgens erblickte ich das Licht der Welt, ich war das erste von 7 Kindern. Ich hatte bis zum 6.

    Lebensjahr eine tolle Kindheit, sofern ich mich noch daran erinnern kann.

    Da mein Vater mit Leib und Seele im Schrotthandel tätig war und ich der älteste von allen Geschwistern war,

    wurde ich schon mit 6 Jahren in unserem Familienunternehmen eingeweiht und musste tatkräftig mit anpacken.

    Jeden Tag, nach der Schule, musste ich tonnenweise Schrott sortieren, es war belastend und ich hatte andere Dinge im Kopf.

    Es war jeden Tag das gleiche, aber irgendwoher musste das Geld ja kommen und mein Vater sagte immer "Irgendwann gehört das alles dir, mein Sohn",

    mit diesem Gedanken im Hinterkopf, war ich mit Fleiß und eifer bei der Sache.

    Mit 19. traf ich dann auf ein wundervolles Mädchen, es war anfangs merkwürdig, da Sie jeden zweiten, dritten Tag bei uns am Hof war.

    Anfangs hatte Sie immer eine kleine Menge Alt-Metall bei sich. Einige Zeit später stellte sich heraus,

    dass Sie das Metall aus dem Schuppen ihres Vaters stibitzt hatte und das alles nur um mich zu sehen.

    Wir lernten uns nach und nach kennen und lieben. Mit 25 habe ich dann um ihre Hand angehalten und ihre Eltern waren nicht sehr erfreut,

    da ich ja der Junge vom Schrottplatz war. Uns hatte nichts aufgehalten, wir machten einfach unser Ding und haben 2 Jahre später unseren Sohn bekommen.

    Mit der Geburt von Elias, wurde auch das Verhältnis zu den Schwiegereltern besser. Ein zweites Kind war auch geplant, meine Frau Irene wollte unbedingt eine Tochter,

    leider ist es nie dazu gekommen. Einige Jahre später, als mein Vater verstorben ist, habe ich dann das Unternehmen mit meiner Frau und einen meiner Brüder übernommen. Wir haben uns vergrößert und hatten mehrere Standorte aufgebaut. Das Unternehmen lief besser den je, wir haben viele Arbeitsplätze geschaffen und hatten noch großes vor. Bis zu jenem Tag war mein Leben perfekt.

    Als ich eines Morgens am Frühstückstisch saß und ich dem Radio zuhörte, glaubte ich nicht, was ich da hörte. Ich verstand nur Evakuierung, Militär und Menschenfressende gestalten. Ich sagte zu meiner Frau, Sie solle bitte den Fernseher einschalten und auf allen Kanälen lief immer das Gleiche. Es waren erschreckende Bilder und ich wollte es einfach nicht wahrhaben. Wir Pakten sofort unsere Sachen und wollten losziehen, aber wir sind nicht weit gekommen. Bei so vielen Autos war kein durchkommen mehr und wir beschlossen zu Fuß weiterzugehen. Nach einiger Zeit sah ich es mit meinen eigenen Augen. Gott hat uns eine Plage geschickt oder war es doch Menschen gemacht, fragte ich mich. Menschen rannten wild um ihr Leben und diese Bestien sprangen auf alles was sich bewegte. Ich wollte nur noch Funktionieren, nahm meine Familie und wir rannten, aber wohin? Es gab keinen weg. Wir versuchten diesen Monstern auszuweichen, aber es waren zu viele, mein Junge und meine Frau haben es nicht geschafft. Trotz der Gedanken, dass mir gerade meine Familie genommen wurde, konnte mich mit meiner Kraft wehren und habe mich für kurze Zeit auf ein Haus gerettet.

    Mein Leben war innerhalb von Sekunden zerstört und ich wusste nicht, wohin mit mir. Nach einer Weile wurde es ruhiger und diese Monster haben sich verteilt.

    Ich versuchte mich unauffällig an ihnen vorbeizuschleichen und bin in den nächsten Wald gelaufen, dort waren so gut wie keine Menschenfresser.

    Ich versuchte mich zu sammeln und dachte nach. Einige Zeit später traf ich einen Jungen Mann und wir zogen gemeinsam weiter.

    Sein Plan war es Richtung Flugplatz zu laufen, dort hatte er ein kleines Sportflugzeug, mit dem wir von unserer schönen Insel weg konnten.

    Wir hatten große Hoffnung, dass andere Teile der Welt nicht betroffen waren. Als wir es bis zum Flugzeug geschafft hatten, ging es auch sofort los.

    Nach ca. vier bis fünf Stunden machte das Flugzeug merkwürdige Geräusche und wir mussten dringend Landen.

    Eine große offene Lichtung bot sich an und wir gingen zu Boden. Hier war uns noch nicht klar, wo wir sind und wir fragten uns, wie sehr die Welt betroffen war.

    Als wir in eine Stadt kamen, wussten wir, das ist das Ende der Welt, überall waren diese Monster.

    Wir mussten uns bewaffnen, hart und stark sein um zu überleben. Wir fingen an einige Utensilien zusammenzusuchen und das möglichst unauffällig.

    In einer alten Zeitung fand ich heraus, wo wir genau sind, dieser Ort heißt Tynra, eine kleine Stadt mitten in Chernarus...



    Ob Uwe über den Tod seines Sohnes und Frau hinwegkommt, ist fraglich, er zeigt es nicht und versucht stark zu bleiben. Sein weg den er gehen wird,

    hängt je nach Situation ab, man weiß nie was in Zukunft passieren wird, vielleicht holt ihn schneller der Tod, als es ihm lieb ist.

    Er muss jetzt besonders aufpassen, jeder falsche Schritt, jeder falsche Gedanke könnte sein Ende bedeuten...



    PS.: Im Leitfaden steht dieser Satz: Welche langfristigen Entwicklungen könnte er durchmachen, je nachdem, welche Erfahrungen er sammelt und wie seine Geschichte weiter geht?

    Wenn ich jetzt schon sage, was in Zukunft passiert wird es meiner Meinung nach langweilig. Er wird jetzt auf jede kommende Situation eingehen und danach richtet er sein Leben. Ich hoffe, das der Text so in Ordnung ist. Es ist vielleicht nicht die beste Geschichte aber mühe habe ich mir trotzdem gegeben. Hat immerhin 3 Stunden Zeit in Anspruch genommen. ^^


    LG Kevin | Knox

    Skill ist, wenn Luck zur Gewohnheit wird. 8)

    3 Mal editiert, zuletzt von Knox ()

  • Knox

    Hat den Titel des Themas von „Vorstellung des Charakters Uwe Altmann ---“ zu „Vorstellung des Charakters Uwe Altmann alias Knox (Kevin)“ geändert.