Beiträge von Salty Beard

    [color=#A52A2A][size=18]Abgelehnt[/size][/color] aus folgenden Gründen: [quote='SPG-NatroX','https://www.forum.land-of-anonymus.de/index.php?thread/101-nicolai-morosow/&postID=220#post220']im Jahr 1983 geboren ... Kurz nachdem er begann in Novodmitrovsk in eine Schule der ChDKZ zu gehen, begann jedoch eine Merkwürdige Krankheit sich über das ganze Land auszubreiten. [/quote]Da es laut Lore erst 2014 anfing ist es unstimmig. Abgesehen davon ist der Rest ebenfalls kaum mit unserer Lore, welche sicherlich nicht komplex ist, zu vereinbaren. Des weiteren werden militärisch orientierte Charaktere momentan nicht angenommen, welches du vorher [url='https://www.forum.land-of-anonymus.de/index.php?thread/96-wichtig/']HIER[/url] hättest nachlesen können. Ich gehe daher davon aus, dass du weder die Lore gelesen noch dich vorher in diesem Forumabschnitt informiert hast. Ich bitte dich daher dies nachzuholen und anschließend im Teamspeak einzufinden.

    Ich bezweifle weder deine Erfahrung noch Eignung. Es bleibt aber dennoch leider dabei. Ich kann den Char wie gesagt gerne verschieben. So kannst du ihn in der Hinterhand haben, wenn es wieder Luft gibt. Ich hoffe du verstehst, dass man zumindest annähernd ein gewisses Gleichgewicht halten muss. Sonst sind wir bald in Arma3 ;)

    Name: „Assi“ Toni Waschowsky
    Spitzname: Toni
    Alter: 38
    Geburtsort: Köln
    Präapokalyptischer Wohnort: Kleines Mistkaff südlich vom Ruhrpott
    Postapokalyptischer Wohnort: n.v.
    Berufliche Ausbildung: Hartzer
    Beruf z.Z. der Apokalypse: Profi-Hartzer
    Fußballclub: BVB

    forum.land-of-anonymus.de/index.php?attachment/25/

    Als Mitglied in einem Geheimbund versucht der Assi, selbstverständlich, sowohl seine eigene Biografie, als auch die des Bundes geheimzuhalten. Bei der eigenen Biografie macht die allgemeine Arbeitslosigkeit bzw. das Arbeitsamt dem Assi einen Strich durch die Rechnung. Gnadenlos ist diese erbitterte Einrichtung bemüht die Geschichte eines jeden Arbeitslosen aufzudecken, so auch die eines jeden Assis. Zwar hat das "Amt", wie es im Assi-Jargon heißt, absolut nichts gegen das Tragen eines Traininganzuges im 90er-Jahre-Stil im Allgemeinen, allerdings sehr wohl etwas gegen die Art wie der geheime Geheimbund versucht ihn vor dem Aussterben zu bewahren. Somit wäre die eigene Biografie schon mal nicht im Geheimen zu halten.
    Was die Geschichte des geheimen Trainingsanzüge-vor-dem-Aussterben-bewahren-Geheimbund angeht besteht allerdings absolut keine Aufdeckungsgefahr. Erwähnter geheime Geheimbund ist so geheim, dass sich die Mitglieder untereinander nicht kennen, so also jedes Mitglied nur seine eigene Geschichte kennt und den Rest nicht verraten kann. Dies bringt zwar einige Kommunikationsprobleme mit sich, spricht allerdings sehr für die hervorragende Organisation der Assis.

    Verhaltensweisen des Assi/ Lebensführung im geheimen Geheimbund
    Für das gemeine Volk mag die Lebensweise eines Assis dem Assitum ähneln. Genauerer Betrachtung hält dieses Vorurtei allerdings nicht Stand: Der größte Unterschied zwischen Assitum und der Verhaltensweise eines Assis ist der, dass das Geheimbundmitglied seinen Trainingsanzug von Abercrombie & Fitch hegt und pflegt, wie Gollum seinen Ring, wenn er nicht in Besitz von Herrn Frodo wäre. Die Pflege des Trainingsanzuges erfordert viele schwerwiegende Überlegungen und Entscheidungen:

    Pflege des Traininganzuges für Anfänger
    - Ist der Geruch wichtiger als die Farbtiefe? - Zuviel waschen bleicht die Farben aus!
    - Lohnt es sich den Anzug (zur Tarnung versteht sich!) zu färben? - Steht man zu seinem Anzug oder verehrt man ihn im Geheimen?
    - Bügelt man ihn (zur Sicherheit) am Körper, damit er nicht verloren geht? - Oder bügelt man ihn überhaupt?
    - Gibt man sein Geld lieber für das eigene Vergnügen oder für hochwertige Pflegeprodukte für den Anzug aus? - Persil, etc.

    Dies sind nur wenige Beispiele für die schweren Entscheidungen, die ein Assi Tag& für Tag treffen muss.

    Andere Sorte von Assi
    Damit der Assi seinen Trainingsanzug nicht so lange bewachen muss steht er normalerweise erst einmal sehr spät auf. In der Regel gegen 15 Uhr.
    Da er gewohnheitsgemäß und vor allem pflichtbewusst schon in seinem Heiligtum geschlafen hat, muss er den vergötterten Anzug nicht erst anziehen. Nach einem uralten Brauch des geheimen Geheimbundes wird nun erst einmal ein, nur ein Bier gefrühstückt. Woher jeder Assi von diesem Brauch weiß ist unbekannt, da sie sich wie oben bereits erwähnt nicht untereinander verständigen. Doch jeder Assi weiß von ihm. Das Arbeitsamt hat es bestätigt.
    Nach diesem ehrwürdigen Ritual nimmt der pflichtbewusste Assi seine Abwehr- bzw. Tarnposition auf den heimischen Sofa auf. In diesem Fall wird eine typische Verhaltensweise, die man im Assitum antrifft, als Tarnung benutzt. Leere Bierflaschen können dabei als Waffen im Notfall dienen, wahlweise als Wurfgeschoss oder Keule. Selbstredend müssen besagte Flaschen erst einmal geleert werden.
    Der Assi der sich, um es mit den verachtenden Worten jener Verräter am geheimen Geheimbund zu sagen einen feuchten Dreck um den ollen Trainingsanzug schert, also zum Assitum übergetreten ist, seinen Anzug verstößt und so alles andere als pflichtbewusst ist, legt sich dagegen auf den spirituellen Mittelpunkt seiner Wohnung Welt , also auf sein Sofa und schaut X-Diaries. Dazu wird, man glaubt es kaum, Bier getrunken!
    Egal ob pflichtbewusst oder nicht, wird immer pünktlich um 3 Uhr nachts das Licht ausgemacht und man schläft an Ort und Stelle ein. Man braucht natürlich seine zwölf Stunden Schlaf.
    Wie schon erwähnt wird selbst der Assi, in all seiner Vorsicht, Wachsamkeit, etc., von diversen lebenswichtigen Pflichten, wie der Waffenbeschaffung (Bierflaschen), der Nahrungsbeschaffung (Gott sei Dank in den Waffen enthalten) oder, um nicht vollkommen zu verdummen (wie soll man verdummt einen Trainingsanzug beschützen?), der Einkauf bzw. die Begutachtung neuer Errungenschaften in der Videospielindustrie.
    Soviel zum Alltag des Assis und zu Assi im Allgemeinen.

    Nach diesem Vorbild lebte Toni Waschowsky, der sich selbst als „Assi“ bezeichnet schon als Kind.
    forum.land-of-anonymus.de/index.php?attachment/26/
    Also als Abenteurer, sexy, schön und intelligent.

    Seine Familie
    forum.land-of-anonymus.de/index.php?attachment/27/
    hatte ihn immer unterstützt - mit Dosenbier und Fluppen.

    Zusammen mit seinem Hund Schalke, den er liebt und gleichzeitig scheiße findet, weil er ihm andauernd die Bude zukackt und ihn daher diesen grauenhaften Namen gab, fährt er seit Jahren nach Russland und zurück um Fluppen zu schmuggeln. Bei der letzten Tour im Sommer 2014 blieb dem Toni sein Manta in Chernarussland liegen. Bei dem Versuch der Reparatur durch gezielte Tritte gegen die Reifen, lief ihm seine dämliche Töhle davon. Dabei stieß sie in an und seine brennende Fluppe fiel ins Auto, wonach der gallemetallicgrüne Luxusflokatibezug seiner Sitze Flammen fing und die Karre abgefackelt ist. Nun streift er, getrieben von der Wut auf Schalke und den Durst auf ne Hülse Braumeisters Bestes, durch das Land, klöppelt hin und wieder so nem Kacklappen einem wat vorn Hals und frisst der Omma n Kürbis ausm Garten. Was wirdn erwarten? Wen wird er treffen? Dem Assi Toni Waschowsky sein Leben macht nun einen heftigen Wandel durch. Doch die Welt hat auf ihn gewartet.

    Wissenschaftliches Arbeiten folgtfür gewöhnlich strengen Zeremonien:
    Sicherheitsbestimmungen für dieLaborarbeit, Peer-Reviews vor der Veröffentlichung und einegrundsolide akademische Ernsthaftigkeit zur Wahrungwissenschaftlicher Präzision und Ethik.
    In der Realität allerdings dürftesich die Forschung auch einmal größere Schnitzer leisten und ihrenmentalen Wirren freien Lauf lassen.
    Der unseriöse Wissenschaftlervereint in seinem Wesen gerne Eigenschaften seines bekannterenBruders, des verrückten Wissenschaftlers.
    In seiner gutmütigen Form zeichneter sich durch liebenswerte Schrullen wie Vergesslichkeit oderkindliche Naivität aus.
    Ist dieser Typus in seinem Wesenjedoch nicht gefestigt oder psychisch von vornherein ein wenig labil,dann gerät er allzu leicht auf die schiefe Bahn
    und verfällt massenhaft dunklenMächten wie Sadismus, Größenwahn und einem zwanghaftenHerrschaftsdrang.
    Es heißt schließlich nichtumsonst: Genie und Wahnsinn liegen nahe beisammen.

    Zu dieser Sorte gehört der einstbodenständige Biologie-Lehrer Ferdinand Waschofsky. Geboren in einerkleinen Siedlung in Sibirien, fühlte er sich doch von Anfang an zugrößerem berufen, als dort zu Jagen.
    Zumal sein Geschick für dievergleichsweise gewaltlose Kunst des Tötens mit Feuerwaffendoch zu Wünschen übrig ließ. War ihm dieses Werkzeug dochzuwider.
    Ihm erschien dies zu barbarisch under konzentrierte sich schon als Kleiner lieber dem fast schonchirurgischen Erforschen des Inneren mithilfe scharfer Klingen.

    Nach den ersten Jahren in derSchule, wurde seinem Eltern nahegelegt, ihn einem Testprozederezu unterziehen, um seine scheinbar doch hohe Intelligenznachzuweisen.
    Wie vieles in der russischen Kulturder 1950er Jahre ging es dort vielmehr um Effektivität als umHumanität.
    So wurde der kleine Ferdinand Testunterzogen, die nach heutigen Maßstäben an der Grenze zumMenschenunwürdigen kratzen. Doch kann man darüber klagen wie manmöchte, effektiv waren sie.
    So stellte sich die vorhervermutete überdurchschnittliche Leistung seiner Gehirnwindungen alswahr heraus
    und die Russische Regierung trataus dem Schatten, begierig den kleinen Schlauberger für "größerePlane" zu gewinnen.
    Nach all den Strapazen hatte kleinFerdinand auch mal Glück und seine Eltern unternahmen alles ihnenmögliche um dies zu vermeiden.
    So durfte Ferdinand wieder zurSchule gehen, doch standen ihm zumindest mehr Türen offen alszuvor.

    Diverse Jahre später absolvierteer mit Best-noten das Ende seiner "normalen schulischen Laufbahnund betrachtete vor sich das große Universum der Universitäten.
    Aufgrund eventuellem Unwohlsein beiGedanken an russischen Tests, seien es auch nur die für eineUniversität, entschloss sich Ferdinand den großen Teich zuüberqueren.
    Dem großen unbekannten Wissen warer jedoch nie weiter entfernt als zu diesem Zeitpunkt, war es dochzur Zeit des kalten Kriegs.
    Nach langer Zeit voller Versucheund Rückschläge, gelang es ihm schließlich und er konnte ein"normales" Studium in den US absolvieren.
    Als russischer Student war erdem vorurteilsbehaftetem amerikanischem Bürgertumnatürlich voll ausgesetzt, welches somit einen nicht grad angenehmenBeigeschmack hinterließ in seinen Erinnerungen an diese Zeit.
    Trotzdem absolvierte er seinBiologie Studium mit Auszeichnung.
    Er reiste zurück in seinHeimatland und fand dort eine Stelle in einem neurowissenschatlichemInstitut. Dort entdeckte er seine schon fast fanatische Liebe fürdas Gehirn und dessen Funktion.
    Blieb er doch regelmäßig längerals ein "normalsterblicher" Forscher und widmete sein Lebenimmer mehr der Berufen die er für sich entdeckte.
    Jahre später, mittlerweile gutbetucht durch seine, vom Leiter des Institutes bezeichnete"herausragende und hingebungsvolle Arbeit für sein Land", fander tatsächlich eine Frau die er wirklich liebte.
    Es stellte sich im Laufe der Zeitjedoch heraus, dass sie doch eher höheres Interesse am schnödenMammon hegte, als sich ihrer Ehe zu widmen.

    Jahre vergingen und Ferdinandtauchte immer tiefer in seine Forschung. Ignorierte er sein sozialesLeben nahezu vollkommen und seine Ehe war nur noch ein Hauch,
    wusste er doch um die Prioritätenseiner "Liebsten". Doch fand er bald eine neue Liebe undeinen Weg sich dieser näher zu sein, sehr zum Bedauern seiner -noch - Frau...

    Unseriösitätsfaktor:
    Missachtung derOrganspendegrundsätze, Missachtung des Nürnberger Kodex

    Zusammenfassend zu Prof. Ferdinand Waschowsky:

    Alter: aktuell 67
    Moral: bitte was?
    Beziehung: verwitwert...
    Merkmal/e: Brille aufgrund altersbedingter, nachlassender Sehkraft
    Fähigkeiten: keinerlei Talent für (moderne) Waffen, nur absolutes Grundwissen für alte Ausführungen (zB. Red9), benutzt ansonsten höchstens ein Messer (keine Axt o.ä.)

    Verdienst:
    Auch bekannt als der Mann mit denzwei Gehirnen, ist Prof. Ferdinand Waschowsky eine ArtSchleimfetischist, der sein Leben seiner Begeisterung für denwabbeligen Denkapparat unterstellt hat.
    Das geht so weit, dass er miteinem weiblichen Gehirn eine rein platonische, aber dennochromantische Gedankenbeziehung eingeht und dieses nach dem Mord anseiner Frau in deren Kopf einpflanzt.
    Ein fantastischer, aber dennochnicht unbedingt den allgemeinen Normen und Regeln derOrgantransplantation entsprechender, Geniestreich.
    Wider Erwarten ging das Projekt nicht gut aus, was ihn tiefer in seinem Wahn verfallen ließ.

    2014 entschloss sich, der nunmehr doch etwas rüstige Forscher, dass der Ausbruch dieser eigenartigen Krankheit ein neues Projekt für ihn darstellen könnte.
    Nachdem er zusammen mit einigen anderen, ihm teils völlig unbekannten Personen, evakuiert und in eine unterirdische Bunkeranlage nach Chernarussland gebracht wurde,
    dauerte es doch klägliche 4 Jahre seinen Plan umsetzen zu können. Dem unvermeidlichen Verfall der russischen Technik ausgesetzt, mussten die Tore der Anlange geöffnet werden und die Bewohner waren auf sich selbst gestellt.
    Treu ergeben dem Volke machten sich die Soldaten aus dem Staub, sich selbst an erster Stelle sehend.
    So ging Prof. Ferdinand Waschofsky hinaus, seinem nächsten Projekt entgegen...

    Fazit:
    Der Neurowissenschaftler Prof.Waschowfsky ist nicht unbedingt ein schlechter Mensch, er ist nureinfach extrem einseitig interessiert
    und unterliegt zusätzlich denfaszinierenden Gedankenwindungen seines eigenen Weichteils im Kopf.Auch kann es einem fast schon leid tun,
    dass der Witwer eine Frauheiratet, die sich als unsympathisch und geldgeil entpuppt, währenddie Liebe zu der Hirndame auf reinen Gefühlen
    und derAnziehungskraft ihres Schwabbelkörpers fußt. Wer weiß, vielleichthätten wir in seiner Lage nicht anders gehandelt?! (Hätten wirvermutlich doch.)