Beiträge von Nevo

    Generell wäre etwas frischer Wind im RP nicht schlecht. Ich halte einen Lorewechsel aber NUR für sinnvoll mit bspw. neuer Map. Die momentane Lore kann aber auch gerne weiterlaufen.

    • Name: Montgomery "Monty" Collins
    • Alter: 17
    • Vater: Col. Jack Collins
    • Mutter: Emma Collins
    • Sprachen: Englisch, Chernarussisch

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    Ein Junge sitzt mit seiner Mutter vor einem Haus auf einer Holzbank, Schüsse fallen, sie sitzen weiterhin entspannt da. Sie beobachten Schießübungen auf einem Militärstützpunkt nur einige Meter von ihrem Haus entfernt.


    Warum hat Papa mich heute nicht mitgenommen?


    Sie sieht den Jungen bestimmend an und sagt mit ernster Stimme.


    Das was die Männer da unten machen ist nichts für Kinder. Nichts für dich.


    Sie zieht den Jungen etwas an sich.


    Einige Sekunden schweigt der Junge und sieht sich traurig weiter die Schießübungen an.


    Papa hat aber gesagt ich mach das gut, aus mir wird noch...


    Sie unterbricht den Jungen


    Egal was Papa gesagt hat. Irgendwann verstehst du was die Männer da tun.


    Beide sitzen schweigend da und beobachten die Männer bei ihren Übungen. Minute für Minute vergeht. Fast im Sekundentakt fallen die Schüsse. Sie laufen, sie schießen, sie reden. Ein Mann tritt aus einem Containergebäude hervor, Von der Sitzbank vom Haus aus kaum zu erkennen wer es sein könnte. Die amerikanische Uniform verrät es aber trotzdem. Der Junge springt auf, winkt und schreit lauter als die Schüsse die noch fallen.


    HALLO PAPA!


    Der Mann sieht zum Haus und winkt. Man erkennt das sich ein Lächeln auf seinem Gesicht abzeichnet. Es ist sein Vater. Der Junge bleibt stehen lächelt und beobachtet weiter die Männer.


    Die Übungen gehen weiter, die Sonne, sie schwebt nur noch knapp über den Bergen und beginnt sich hinter ihnen zu verstecken. Die Männer stellen sich in einer Reihe auf und salutieren. Der Vater stellt sich vor die Männer und salutiert ebenfalls bis sie alle gemeinsam die Hände runter nehmen und der Vater vor ihnen Auf und Ab läuft. Ein Mann rennt panisch zu den Männern, zeigt wild in verschieden richtungen. Einige Sekunden vergehen in absoluter Stille, niemand bewegt sich. Die Mutter schaut geschockt und ihr rollen einige Tränen die Wange runter.


    Mama?


    Sie sitzt Wortlos da. Es herrscht weiterhin weit und breit Stille bis sie durch Sirenen und Panik durchdrungen wird. Alle Männer scheinen sich schnell aber koordiniert zu verteilen. Sie laufen nicht mehr und reden nicht mehr, sie rennen und schreien. Der Vater verschwindet in dem Containergebäude. Der Junge beginnt zu weinen.



    MAMA?



    Sie schnappt den Jungen am Arm und zieht ihn schnell in das Haus. Sie wirft ihn auf das Sofa im Wohnzimmer und rennt in das Schlafzimmer. Man hört im Wohnzimmer Geräusche als würde jemand Sachen auf den Boden werfen. Es zerbricht Glas und eine vollgepackte Tasche fliegt durch die Tür und die Mutter rennt kurz darauf in das Kinderzimmer. Der Junge sitzt weiterhin verängstigt auf dem Sofa bis er Zusammenzuckt als die Eingangstür mit einem kräftigen Tritt geöffnet wird und ein Mann stürmisch herein kommt.

    Amerikanische Uniform, schusssichere Weste, Sturmgewehr auf dem Rücken, Pistole im Brustholster und eine weitere im Beinholster.

    Er Stampft auf den Jungen auf dem Sofa zu, kniet sich vor ihm hin und legt seine Hände auf seine Wangen und dreht seinen Kopf zu ihm hin, sodass er ihn ansieht.



    Hör auf zu weinen! Es wird alles wieder gut, Wo ist Mama?



    Der Junge zeigt zitternd auf die Tür ins Kinderzimmer als sie sich öffnet und eine Tasche aus dem Zimmer fliegt. Der Mann schaut auf die Tasche. Die Mutter kommt mit einem braunen Teddybären aus dem Zimmer geht zu dem Jungen, legt den Teddybären auf seinen Schoß, nimmt seine Arme und legt sie um den Teddy. Sie streichelt seine Arme und wischt dem Jungen die Tränen aus dem Gesicht. Sie schaut verzweifelt.



    Es wird alles wieder gut.



    Sie dreht sich zu seinem Vater, sie schauen sich in die Augen und sie schüttelt langsam den Kopf und sagt leise mit zittriger Stimme



    Bitte sag mir dass das nicht wahr ist!



    Er lässt seinen Kopf hängen und schaut einen Moment lang vor sich auf den Boden.

    Es beginnen Schüsse zu fallen. Viele Schüsse. Schon in wenigen Sekunden mehr als normalerweise über den ganzen Tag hinweg. Eine Druckwelle lässt die Fensterscheiben zerbersten und die Scherben prasseln auf alle 3 nieder wie Regen. Der Junge kreischt, die Mutter weint, Der Vater schreit.



    Wir müssen hier weg! LOS!



    Staub schwebt in der Luft wie ein leichter Nebel.

    Der Vater springt auf schnappt sich die Taschen und winkt die Mutter zu sich her. Sie pack den Jungen am Arm und schleift ihn hinter sich her. Er verliert für kurze Zeit den Bezug zur realität.

    Feuer, Rauch,... Tod... soweit das Auge blickt.

    Schüsse, Explosionen,... Geschrei... gerade noch zu wenig um zu einem Ton zu verschmelzen.

    Sie rennen in Richtung der Berge. Die Schüsse werden leiser. Ein Weg der normalerweise mehr als eine Stunde dauert, legen sie in ein paar Minuten zurück.

    Sie bleiben vor einer klein aber extrem stabilen Stahltür, die in eine Felswand eingesetzt ist, stehen. Der Vater öffnet die Tür, sie treten ein, er schließt sie hinter sich wieder.

    Für einen Moment herrscht absolute Dunkelheit bis sie durch das Aufblitzen der Leuchtstoffröhren an den Decken vertrieben wird.

    Bis auf das summen der Elektronik ist nichts zu hören. Der Junge wird langsam wach und alle schauen sich erstaunt, schweigend um. Das verriegeln der Schutztür unterbricht den Moment.


    Der Vater dreht sich zu seiner Frau und seinem Sohn, läuft an sie heran, umarmt sie und flüstert.


    Hier sind wir Sicher. Wir bleiben so lange bis wir hier rausgeholt werden. Keinen Tag kürzer.



    Er nimmt seinen Sohn in die Arme und bringt ihn zu einem der Dutzenden Feldbetten die im Nebenraum stehen. Er streicht ihm langsam durch die Haare und es beginnen ihm Tränen über das Gesicht zu rollen. Er wischt sie ab steht auf und sieht zu seiner Frau.



    250 Männer á 14 Tagesrationen. Essen und Trinken haben wir also mehr als genug. Hier sind wir sicher. Du bist sicher. Monty ist sicher.



    Man hört ein Dumpfes klopfen durch die Sicherheitstür, ein Klirren. Sie sehen zur Tür. Er schiebt den Teddy weiter unter die Arme seines Sohnes, steht auf, läuft, langsam von einem schlechten Gewissen geplagt, zu seiner Frau und schließt sie in seine Arme.



    Hör zu... Das da draußen wird mehr als nur ein kleines Gefecht. Wir warten bis die US-Armee hier ist und uns rausholt... oder wir hier raus müssen. Was auch immer Passiert, die Tür bleibt verschlossen.


    Sie drückt ihn von sich weg und schreit ihn entsetzt an.


    Du willst sie da Draußen sterben lassen? Was wenn wir das wären?


    Enttäuscht antwortet er lautstark.


    Wir sind es aber nicht.





    Stunden... Tage... Wochen... Monate... Jahre... Das einzige woran man die Zeit in dem Bunker messen kann ist ein kleines Display mit roten Leuchten. Kein Datum. Nur die Zeit. Und sie will nicht vergehen.

    Jeder Tag gleicht dem Anderen, nichts ändert sich. Immer wieder passiert das selbe. Die Eltern vertreiben sich die Zeit mit reden und streiten, der Junge liest sich immer wieder Militärhandbücher durch, das einzige was es in diesem Bunker zu lesen gibt. Manchmal redet er mit seinem besten Freund, dem Teddy Brian.

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    Der Junge sitzt auf dem Boden und lehnt sich an die Wand, er hält Brian vor sich und fährt ihm mit dem Daumen über den Bauch. Gedämpftes Geschrei ist aus einem anderen Raum zu hören. Er nimmt den Teddy und schließt ihn fest in seine Arme.


    Mama und Papa streiten schon wieder... ich will das nicht... ich glaube ich habe wieder etwas falsch gemacht. Hier ist es so langweilig, es gibt nichts zu tun und Papa erlaubt mir nicht mich umzusehen. Vielleicht sollte ich es doch mal machen, solange ich nicht nach Draußen gehe ist doch alles OK, oder Brian? Vielleicht finde ich ja etwas anderes als diese langweiligen Bücher. Es hat bestimmt jemand mal sein Spielzeug hier vergessen. Ich will wieder Nachhause. Ich will wieder mit Papa üben gehen und danach mit Mama spazieren. Mama liest mir auch keine Gute-Nacht-Geschichten mehr vor. Soll ich dir mal was vorlesen Brian? Ich hab' hier etwas.


    Er setzt Brian auf seinen Schoß und greift nach einem Buch mit dem Titel "Cherno-Russische-Armee: Überlebenshandbuch; Das Handbuch um überall zu überleben". Er öffnet die erste Seite und liest sie Brian stotternd vor während weiterhin das Geschrei aus dem anderen Raum zu hören ist. Er liest einige Zeilen laut vor, schaut für einige Sekunden zu Tür und liest kurz darauf wieder weiter.

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    Jahre vergehen. Immer wieder setzt sich der Junge mit seinem Teddy hin und liest ihm etwas vor, redet mit ihm. Der Streit zwischen seinen Eltern wird immer seltener, bis sie nicht mehr miteinander reden.


    Sie sitzen alle gemeinsam an einem Tisch und essen, sie schweigen, wie schon die Monate zuvor wird nicht gesprochen. Die Lampen beginnen zu flackern. Es kommt Unruhe auf und alle schauen sich verdutzt um. Es wird für einen Moment dunkel, leise Motorgeräusche sind zu hören und die Lichter gehen nacheinander wieder an. Der Vater lässt einen genervten Seufzer von sich und sagt genervt und leise.


    Kein Strom mehr von Außen. bleibt wohl nur noch der Notstrom.


    Sie essen alle für eine Weile schweigend weiter. Die Mutter sieht zum Vater und beginnt sehr leise zu murmeln.


    Das ist alles deine Schuld wegen dir sitzen wir hier. Ohne dich hätten wir dieses Problem hier nicht.


    Der Vater sieht sie an und fängt an zu Brüllen, als wäre der Junge nicht anwesend. Es fliegen kleine Stückchen Essen aus seinem Mund.


    Wenn du etwas sagen willst dann sag es Laut! Wenn du mir die Schuld dafür gibst das wir noch am Leben sind, dann tu es! Ich hätte alleine hier rein gehen sollen, dich da draußen stehen zu lassen wäre besser gewesen!


    Sie sehen sich beide ernst an, essen langsam weiter und beobachten sich währenddessen sehr misstrauisch. Der Junge schaut sie abwechselnd an und spricht.


    Was ist los mit euch?


    Keiner der beiden reagiert auf seine Frage. Der misstrauische Blick von beiden wird immer mehr von Hass erfüllt. Der Junge steht auf nimmt sein essen und geht zu seinem Bett.

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    Der Junge setzt sich einige Stunden später in mit Brian in eine kleine Besenkammer, die er in seinen sehr kurz gehaltenen Entdeckungstouren durch den Bunker gefunden hatte. Er setzt sich auf den Boden setzt Brian vor sich und schaut ihn sehr lange Wortlos an. Er atmet einmal Tief durch und beginnt zu reden.



    Ich weiß nicht was mit Mama und Papa los ist. Seit Wochen fühle ich mich als wäre ich Luft. Als wäre ich nicht da. Sie hören mir nicht zu und sie reden nicht mit mir. Aber du hörst mir immer zu... Du bist mein Freund... Auf dich kann ich mich verlassen. Ich habe sie schon seit Monaten nicht mehr reden hören, Hast du sie mal gehört? Nein? Das war komisch... Aber es tut gut mal wieder eine Stimme zu hören. Es macht mich irgendwie glücklich.



    Er schweigt einen Moment und schaut sich um.


    Der Bunker ist größer als gedacht... hier gibt's bestimmt noch viel was Papa nicht entdeckt hat... Wie wär's wir sehen uns irgendwann nochmal ein wenig um? Aber erstmal ein Nickerchen. Das tut uns beiden bestimmt gut. Natürlich gibt's noch eine kleine Geschichte.


    Er kramt ein kleines Heft, mit dem Titel "Cherno-Russische-Armee: Erste-Hilfe-Handbuch; Erste Hilfe für CDF Soldaten", aus seiner Tasche und beginnt es Brian flüssig vor zu lesen.

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    Es vergehen einige Wochen bis der Strom endgültig ausfällt, kein Licht mehr von den Leuchtstoffröhren an der Decke. Monty distanziert sich immer weiter von seinen Eltern, seine Eltern distanzieren sich immer mehr voneinander, immer wieder hört Monty einen Streit zwischen den beiden. Jeder einzelne wird von mal zu mal schlimmer, erst sind es nur Worte, dann Schläge, bis hin zu einem extremen Vorfall.

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    Eines Tages hört schallt das Geschrei durch die komplette Bunkeranlage, es hört sich an, als wären es viel mehr als nur zwei Personen die schreien. Monty versteckt sich in seiner Besenkammer, drückt Brian an sich, und wartet wie bisher jedes mal, dass der Streit sich auflöst. Der Streit wird von Sekunde zu Sekunde schlimmer, seine Mutter beginnt zu kreischen.


    NEIN!


    Ein lauter Knall durchdringt den Bunker, Monty schreckt auf, er starrt auf die Tür, sein Mund leicht offen. Einige Sekunden, vielleicht auch Minuten, vergehen. Der Junge öffnet langsam die Türe, schaut in richtung des Hauptraums und sieht seinen Vater im Kerzenschein kniend, Er redet vor sich hin, kaum zu verstehen sagt er.

    Alles weg… Ich wollte euch beschützen… jetzt hab ich nichts.


    Er beugt sich vor, steckt sich eine Pistole in den Mund und lässt einen lauten Schrei von sich. Für einen kurzen Moment erhellt der Raum, danach nur noch Dunkelheit und Stille.







    *In einer Halle in einem Industrie Gebiet im Norden des Landes, ist auf einem kleinen Metal Podest eine riesige Blutpfütze mit einigen Stückchen Gehirn und Knochen zu finden. Vor der Halle ein beinahe komplett verbrannter Stapel an Paletten. Wer den Haufen gut durchsucht könnte einige kleine Knochen Stücke eines Menschen finden, die beinahe komplett verbrannt wären.*

    Während Cracker in seinem Bett liegt und dem ganzen Theater über Funk zuhört, spielt er an seiner Flinte rum. Als er dann die Tür zuschlagen hört, steht er auf beobachtet wie Goran davon läuft und meldet sich über das Funkgerät selber zu Wort.


    Scheiße man, Kojote? Danke. Wie auch immer ich zu dem Namen gekommen bin, ich muss ihn mir irgendwie verdient haben. Du weißt es ja wohl besser als ich. Erzähl mal was du schönes über mich weißt, vielleicht weißt du ja was, das ich nicht weiß.


    Kurz nachdem er seinen Funkspruch beendet hat, verlässt er ebenfalls das Gebäude und macht sich auf seinen Weg. Das Funkgerät immernoch bereit.

    Nachdem Boris und Cracker die Leiche vergraben haben, entfernt sich Boris von Cancer's Grab während Cracker noch einen Moment an seinem Grab bleibt.


    "Scheiße man, ich wüsste gerne wer dich so hergerichtet hat"

    Cracker kniet nieder und flüstert zum Grab.


    "Aber von dem ganzen quatsch den ich in letzter Zeit über dich gehört habe, warst du ein verdammter Wichser. Wer auch immer das gemacht hat, hatte wohl seine Gründe. Ruhe in frieden du alte Sackratte."


    Cracker steht auf, schüttelt ein wenig die Hose aus und geht dann wieder auf seinen Wachposten.

    Kurze Zeit nach Sonnenaufgang steigt Cracker aus seinem Bett, schnappt sich die Flasche Vodka und eine Zigarette aus seinem Nachtschrank und schlendert wie ein Zombie von seinem Haus zum Wachturm. Auf dem obersten Stock des Turms angekommen nimmt einen kräftigen Schluck aus der Flasche, zündet sich seine Zigarette an und lehnt sich über die Brüstung.

    Es verstreicht ein wenig Zeit bis Cracker seine Zigarette fertiggeraucht hat. Als er mit ihr fertig war, schnippst er sie im hohen Bogen runter und verfolgt sie im Flug mit den Augen. Als die Zigarette endlich am Boden liegt, sieht Cracker sie noch einige Momente an, bis er dann nicht weit von seiner Zigarette eine Leiche erspäht
    . Halb panisch rennt er zu Boris um ihn zu wecken. damit sie gemeinsam die Leiche inspizieren können.



    Während Cracker sich ein Bier zapft beginnt sein Laufi-Sprechi komische Geräusche von sich zu geben. Er nimmt sein Bier und setzt sich auf einen der Holzstämme die in seiner Basis liegen, dreht das Laufi-Sprechi auf volles Volumen, und genießt sein Bier. Als die Stimme beginnt zu sprechen, erschreckt er sich, die Lautstärke war wohl etwa doch ein wenig zu Laut. Er dreht es wieder ein wenig leiser und beginnt zu lauschen.


    Nach Ende der Nachhricht drückt er den Sprech-Knopf auf seinem Laufi-Sprechi.

    "Hört sich geil an."


    Er lehnt sich danach zurück und beginnt sein Bier zu leeren und ein wenig zu entspannen.

    Also ich hätte da so einige Vorschläge:
    1. Bisschen mehr Auswahl an Getränken
    https://steamcommunity.com/sha…id=1619208263&searchtext=

    2. Bisschen Abwechslung was die Landschaft angeht:
    https://steamcommunity.com/sha…id=1756462437&searchtext=

    3. Ne Währung wie in den alten Zeiten wäre auch was schönes:
    https://steamcommunity.com/sha…id=1607030682&searchtext=

    4. Manchmal fühlt man sich wie ein absoluter Lauch wenn man seinen "starken Angriff" benutzt:
    https://steamcommunity.com/sha…id=1637348205&searchtext=



    Krankheiten Overhaul. Einer der recht interessant aussieht aber wohl für einige Probleme sorgen kann. Einige coole Features aber andere auch nicht so tolle:
    https://steamcommunity.com/sha…id=1735691552&searchtext=


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    Name: Boris "Cracker" Popow

    Geburtsdatum: 11.11.1987

    Geburtsort: Kleiner Vorort von Wolgograd

    Eltern: Verstorben, von Igor aufgezogen.




    “Du bist jetzt schon einige zeit bei uns Boris. noch ein paar Tage dann bist du 18 und kannst offiziell zu uns kommen. Aber eine Sache gibt es da noch. Die Aufnahmeprüfung.”



    Ein etwas älterer Mann mit langen Haaren und einer Lederjacke dreht sich zu ihm und schaut Boris an.



    “Du weißt was das heißt? Du musst einen umlegen der sich gegen uns stellt”

    Boris sitzt tief in einem Sessel.

    “Wen? und warum?”



    Der Mann beginnt zu lachen.



    “Warum “Warum”? Du weißt es doch! diese ganzen scheiß Amerikaner und Schwule verseuchen unser Land! Außerdem musst du uns noch beweisen, dass du alles für uns tust. Wie auch immer. Du erinnerst dich noch an diesen Nigger mit dem Kiosk?”



    Boris schluckt als hätte er einen riesigen Felsen im Hals.

    “Ihn? er ist doch viel größer und Stärker als ich? Wie…”



    Der Mann unterbricht ihn ein wenig gereizt.



    “Der Nigger kann nichts! Ich glaube das schaffst du sogar noch bevor du 18 wirst, also los dann können wir gleich 2 dinge auf einmal feiern”



    Boris nickt zögerlich.



    “Aber.. und wie?



    Der Mann fängt an zu grinsen und tritt vor einen Schrank. Er öffnet ihn und es erscheinen eine menge an AK-Sturmgewehren, Messern und Pistolen.
    Boris starrt mit großen Augen auf den Inhalt des Schranks.



    “Damit?”

    "Nein. Es ist eine Prüfung und kein Spaziergang du Vogel. Sei froh anderen Hab ich nur einen Schlagring gegeben oder ein Stück Seil."



    Er schiebt einige Munitionskisten in dem schrank beiseite, lehnt sich weit in den Schrank hinein und kramt aus hinterster Ecke einen Baseballschläger. Verstaubt und das Holz schon ausgebleicht. Er nimmt ihn, streicht mit der Hand zärtlich über ihn. dann dreht er sich wieder zu Boris.


    “Damit. Mit dem hab ich es auch machen müssen. Ich hab dich in den Letzten Jahren gut erzogen. Jemand musste es ja tun wenn deine nutzlosen Eltern es nicht getan haben. Wenn ich erfolgreich war, dann wirst du es schaffen. Enttäusch mich also besser nicht.”



    Er wirft den Schläger locker auf Boris der noch weiter in den Sessel eingesunken ist.



    “Verstanden.”



    “Also dann Verpiss dich! Mach was du zu tun hast und wenn nicht dann lass dich bloß nicht blicken! Sieh mal nach was der Nigger im Schädel hat außer Scheiße!”



    Boris steht auf und hält den Schläger vor sich, betrachtet ihn, daraufhin schaut er den Mann wieder mit überzeugtem blick an und nickt.



    “Ich zeig's dem stück scheiße, ich enttäusch' dich bestimmt nicht Igor!”



    Voller Motivation und dem Schläger fest im Griff verlässt er das Clubhaus.

    Einige Stunden später. Kurz vor Zwölf, sitzt er in einer dunklen Ecke, einige Meter von dem Kiosk entfernt. Eine Zigarette hängt in seine Mundwinkel der Schläger auf dem Boden, locker gestützt von seiner rechten Hand.



    “Jetzt zeig ich’s dir, ich mach dich Platt du Penner”



    Einige Minuten nach 12 Uhr öffnet sich die Hintertür des Kiosk und der Besitzer tritt vor die Kiosktür und zündet sich eine Zigarette an. Boris schnippst seine Zigarette weg, nimmt seinen Schläger lässig auf die schulter und geht langsam in Richtung des Mannes. auf der Hälfte des Weges, ungefähr 10 Meter von ihm entfernt, nimmt den Schläger fest in beide Hände und beginnt auf ihn zu zu rennen. Der Mann erblickt ihn, bevor er sich aber wehren kann schreit Boris.



    “Gute Nacht du Wichser!”



    Boris schlägt mit voller Wucht gegen den Kopf des Mannes, der Abdruck des Schlägers hat sich in seinen Schädel eingesetzt, ein Auge ist aus seiner Augenhöhle gesprungen und er Blut strömt aus Nase und Mund. Boris bleibt stehen, schaut auf den zuckenden Körper und spuckt auf ihn.



    “Schlaf gut, Stück scheiße”



    Er tritt den Mann und rennt in die Dunkelheit davon.




    Einige Tage später zeigt er sich wieder im Clubhaus, pünktlich zu seinem 18. Geburtstag, seine Aufgabe erledigt. Die anderen Mitglieder schauen ihn alle lachend an und imitieren die Bewegung eines Schlags mit einem Baseballschläger. Igor tritt aus dem Gebäude heraus und bewegt sich mit offenen Armen auf Boris zu um ihn zu Umarmen.



    “Hahaha. Du kleiner Fettklumpen hast wohl doch etwas Power in deinen Armen! Ich hab’s schon in der Zeitung gelesen, Und das Bild, wow, du hast ihm ja fast dein ganzen Schädel zertrümmert!”



    Boris lächelt und nimmt Igor in den Arm.



    “Ja. Meintest du nicht es sollte eine Prüfung seine und kein Spaziergang?”



    “Eigentlich schon, aber so ein Nigger ist für niemanden eine Prüfung! Jetzt los hol dir ein Bier wir haben was zu Feiern! Heute Abend kriegst du dann noch ein kleines Geschenk”



    Der Tag vergeht. Alle feiern. Alle geben ihre Glückwünsche zu Boris. Am Abend sitzen alle gemeinsam vor dem Clubhaus, sie Sprechen über ihre Motorräder, und spielen an ihnen herum. Igor schaut voller stolz zu Boris, im selben Moment beginnt er zu Sprechen.

    “Also Jungs, Zeit für ne kleine Spritztour mit unserem neuen Member!”



    Boris schaut etwas nervös um sich.


    “Spritztour? Mit was?”



    Igor läuft zu einer Garagentür und öffnet sie.



    “Na, damit! Herzlichen Glückwunsch Cracker!”



    Boris begibt sich vor der Garage, da erblickt er sie, eine Harley Road King. Ihm sammeln sich die Tränen in den Augen. Langsam läuft er vorwärts um sich das Motorrad genauer anzuschauen, wird dabei aber von Igor unterbrochen.



    “Heul nicht! Alles gute zum Geburtstag! Und bevor ich's vergesse, hier.”



    Er wirft eine Lederjacke zu Boris, mit dem Emblem der Nachtwölfe auf dem Rücken und dem Namen “Cracker” auf der Brust.



    “Los geht’s! Worauf wartest du noch?”



    Alle sitzen nacheinander auf ihre Motorräder auf und fahren Los. Boris verbringt noch ein paar Jahre als Mitglied der Nachtwölfe. Bis die Welt beginnt sich zu verändern. Als es schwieriger wurde über die Runden zu kommen beschloss er sich mit einigen anderen nach Süden aufzubrechen. In die etwas wärmen Gegenden.






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    So liebe Com!


    Wie ihr sicher schon mitbekommen habt, läuft der Server wieder. Mit der DayZ 1.0 gibt es noch einen Charakterwhipe also könnt ihr die Zeit bis zum Freitag dem 21.12.18 dafür nutzen eure Charaktere hoch zu looten, bevor wir das RP offiziell wieder starten. Natürlich könnt ihr dem RP auf dem Server nachgehen, könnt bis dahin aber niemanden unfreiwillig ins RP zwingen. Mit "//Bitte noch kein RP" o.ä. könnt ihr den anderen signalisieren das ihr kein RP wollt. Wenn ihr aber beide RP-willig seid steht euch nichts im Weg. Es bleibt dennoch verboten den IG-Sprachchat OOC zu nutzen.


    Also dann. Wir wünsche euch viel Spaß dabei, euch auf das RP vorzubereiten und es tut uns Leid das es sich so in die Länge gezogen hat.


    Mit freundlichen Grüßen,

    Nevo