Aleksandr "Aleks" Volgin

  • Name: Aleksandr "Aleks" Volgin

    Alter: 30

    Herkunft: Primorsk

    Geschlecht: M


    Hintergrund Geschichte:


    Primorsk - 2012

    "Ich hatte eigentlich ein schönes Leben..

    Mein Vater arbeitet hart, um mir und meiner Mutter ein Leben zu ermöglichen, wie er es sich für uns wünscht. Er arbeitet in einer Brauerei . Meine Mutter war immer liebe- und verständnisvoll.

    Jedoch habe ich nicht das gemacht was sich beide für mich gewünscht haben. Anstatt zu Studieren oder mich weiter zu bilden,bin ich zum Militär gegangen und habe die Grundausbildung genossen. Nur um danach das Militär wieder zu verlassen und mich zum Personalschützer ausbilden zu lassen,es gab gut Geld aber ich musste dem Land dabei zusehen wie es mehr und mehr verfällt. Am Anfang waren es nur kleine Aufträge hier ein Promi da ein Bürgermeister,es war nicht schlecht. Doch wer konnte wissen das,dass Land den Bach herunter geht? Nach den Briefbomben waren Leute wie ich gefragter wie das Militär. Jeder wollte so jemanden wie mich der sein leben für seinen Schutz geben würde. Und dann? Ja dann dachten sich die Fanatiker der ChDKZ es sei gut unsere Politiker zu Töten und die Macht zu ergreifen. Unsere Wirtschaft war dahin...Alles ging den Bach runter so gesehen. Es herrschte pure Anarchie und das im ganzen Land. Mein Beruf,den brauchte man nicht mehr,es gab keine Leute mehr zu beschützen, ich musste mich selbst beschützen und ich kam zu einem Entschluss. Sobald die großen Nationen hier her kommen werde ich mich ihnen als Söldner anbieten...


    So geschah es auch. Ich wurde zum Söldner,als die USMC hier ankam habe ich mich ihnen angeboten und habe auch etwas zu tun bekommen....Unser Land verteidigen! Und das tat ich. Ich kämpfte mit der USMC und mit meinen Landsleuten gegen die ChDKZ und letztendlich vertrieben wir sie auch in den Norden. Und ich konnte die Möglichkeit nutzen und erstmal alles sacken lassen. Es waren schließlich drei lange Jahre mit viel Gewalt.Ich wollte versuchen mein leben wieder zu leben. Doch nicht in diesem Land oder in diesem Leben,das Gerücht über eine merkwürdige Seuche machte den Umlauf. Und leider war es kein Gerücht. Die Seuche,es gibt sie wirklich und sie verwandelt die Menschen in Gehirn lose ,hunger getriebene Monster..."


    *Leise Seufzend klappt Aleksandr sein Tagebuch zu,legt es auf den Tisch und streckte sich. Er greift seinen Rucksack und tritt aus der Tür,wohl wissend das er ni wieder kommen wird. So beginnt seine Reise ins ungewisse.*

    Einmal editiert, zuletzt von Wulfgar ()

  • R.I.P

    Wir haben uns leider viel zu kurz gekannt.

  • Er erhielt ein anständiges Begräbnis...

    Den es ist wahre stärke auch seine feinde zu begraben...


    "aus Sternen Staub bist du zu Sternen Staub wirst du und damit lebst du in allem und jedem weiter."


    Ruhe in Frieden