Beiträge von Sani Martin

    Name: Martin Nikolayevitsk


    Eltern: Bruno und Lena Nikolayevitsk


    Alter: 25 Jahre


    Geburtsort: Elektrozavodsk, Chernarussland


    Früherer Beruf: Sanitäter


    Sprachen: Russisch, Englisch



    Geschichte:


    Martin Nikolayevitsk hatte zunächst eine normale Kindheit und Jugend in der Sowjetunion und dann Chernarusland, genauer gesagt in Elektrozavodsk in Süd-Zagoria. Als er jedoch die Schule abgeschlossen hatte, bekam er erst einmal keinen Ausbildungsplatz und half stattdessen seinen Grosseltern in ihrem Kleingarten in einem Vorort von Elektrozavodsk. Später jedoch wurde er zum Sanitäter ausgebildet und arbeitete für die Feuerwehr.


    Er war grade für seine Grosseltern in Elektrozavodsk einkaufen, als er brüllende Menschenmassen und automatisches Waffenfeuer hörte! Er versuchte über Nebenwege zu seinen Grosseltern zu gelangen, aber es war zu spät. Sie waren zusammen mit anderen Infizierten auf der Strasse unterwegs und stürmten auf Martin zu, als sie ihm entdeckten. Dieser Anblick und ihr Kreischen gruben sich in das Gedächnis des jungen Sanitäters ein.


    Er rannte davon, aber weitere Infizierte drohten ihm den Weg abzuschneiden. Dann jedoch griff ein Armee-Hubschrauber die Horde an und die Infizierten ströhmten aus allen Richtungen zum Hubschrauber.


    Martin schaffte es in den Wald zu entkommen. Dort traf er an einem Wanderwegweiser, der als Notfalltreffpunkt vereinbart worden war, seine Eltern wieder. Weitere Verwandte schafften es nicht mehr dorthin. Zusammen retteten sie sich in eine leerstehende Waldhütte.


    Eltern und Sohn hielten sich versteckt während die Welt noch schlimmer wurde als sie es vorher war. Zunächst gab es noch Vorräte aber schliesslich musste Martin die Umgebung erkunden um aus verlassenen Jagdhütten und teilzerstörten Dörfern weitere Vorräte zu besorgen. Immerhin kannte er die Gegend und hatte Vaters Fernglas zum Ausspähen der Örtlichkeiten dabei.


    Dann wurde seine Mutter krank.


    Mit etwas mehr Erfahrung machte er nun längere Touren um zusätzlich Medikamente und sterile Bluttransfusion-Ausrüstung zu besorgen. Die von ihm verabreichten Kochsalzlösungen und Blutspenden schienen ihr gutzutun.


    Eines Tages kam er dann nach einem längeren Versorgungslauf zurück und sah die Leichen seiner Eltern. Mutter war ein Opfer der Seuche geworden und hatte Vater angefallen. Er hatte sie mit seiner Pistole erschossen und dann die Waffe gegen sich selbst gerichtet. In seinem Abschiedsbrief teilte er mit, das er nicht auch eines von diesen Wesen werden wollte.


    So zog Martin erst allein durch die Gegend, traf dann jedoch auf einem Bauernhof südlich von Khelm den einzigen Überlebenden der Bauersfamilie und beschloss zu bleiben und auf dem Hof zu helfen.


    Durch die Ereignisse der letzten 2 Jahre ist er abgestumpft und emotionsarm aber freundlich gegenüber Lebewesen, die ihn nicht bedrohen. Er handelt menschlich, solange dies nicht zu viel Probleme beim Überleben bereitet.

    Name: Martin Nikolayevitsk

    Mentalität: Abgestumpft und emotionsarm aber freundlich gegenüber Lebewesen, die ihn nicht bedrohen.

    Moral: Relativ hoch. Handeltmenschlich, solange dies nicht zu viel Probleme beim Überleben bereitet.

    Geburtsdatum: 19.05.1993

    Geburtsort: Elektrozavodsk

    Nationalität: Chenarussland

    Ethnie: Slawe

    Sprachen: Russisch, Englisch

    Beziehungsstatus: Single

    Vater: Bruno Nikolayevitsk

    Mutter: Lena Nikolayevitsk

    Geschwister: Lisa Nikolayevitsk

    Religion: Griechisch-Katholisch

    Merkmale: Kleinere Narben an der Brust und den Armen und Schussverletzungs-Narbe am linken Oberarm

    Martin Nikolayevitsk hatte zunächst eine normale Kindheit und Jugend in Chernarusland, genauer gesagt in Elektrozavodsk in Süd-Zagoria. Als er jedoch grade die Schule abgeschlossen hatte, kam es zum Bürgerkrieg zwischen der Regierung und der "Chernarus Bewegung des roten Sterns". Unter diesen Umständen konnte er erst einmal keinen Ausbildungsplatz finden und half stattdessen seinen Grosseltern in ihrem Kleingarten in einem Vorort von Elektrozavodsk. Später jedoch wurde er bei den Verteidigungsstreitkräften von Chernarus zum Militärsanitäter ausgebildet und nahm als solcher an der späten Phase vom Bürgerkrieg teil.

    Nach dem Bürgerkrieg leistete er weiter seinen Zeitdienst bei der CDF. Dann brach die Seuche aus.

    Er war grade auf Urlaub und für seine Grosseltern in Elektrozavodsk einkaufen, als die Sirenen zu heulen begannen und es ABC-Alarm gab! Er versuchte über Nebenwege zu seinen Grosseltern zu gelangen,aber es war zu spät. Sie waren zusammen mit anderen Infizierten auf der Strasse unterwegs und stürmten auf Martin zu, als sie ihm entdeckten. Dieser Anblick und ihr Kreischen gruben sich in das Gedächtnis des jungen Sanitäters ein.

    Er rannte davon, aber weitere Infizierte drohten ihm den Weg abzuschneiden. Dann jedoch griff ein Armee-Hubschrauber die Horde an und die Infizierten strömten aus allen Richtungen zum Hubschrauber.

    Martin schaffte es in den Wald zu entkommen. Dort traf er seine Eltern wieder, die sich unterdessen in eine Waldhütte gerettet hatten,welche dem Vetter seiner Mutter gehörte. Diese war als Notfalltreffpunkt vereinbart worden. Weitere Verwandte schafften es nicht mehr dorthin.

    Eltern und Sohn hielten sich versteckt während die Welt wie sie sie kannten unterging. Zunächst gab es noch Vorräte aber schließlich musste Martin die Umgebung erkunden um aus verlassenen Jagdhütten und teilzerstörten Dörfern weitere Vorräte zu besorgen. Immerhin kannte er die Gegend und hatte Vaters Fernglas zum Ausspähen der Örtlichkeiten dabei.

    Dann wurde seine Mutter krank.

    Mit etwas mehr Erfahrung machte er nun längere Touren um zusätzlich Medikamente und sterile Bluttransfusion-Ausrüstung zu besorgen. Die von ihm verabreichten Kochsalzlösungen und Blutspenden schienen ihr gut zu tun.

    Eines Tages kam er dann nach einem längeren Versorgungslauf zurück und sah die Leichen seiner Eltern. Mutter war ein Opfer der Seuche geworden und hatte Vater angefallen. Er hatte sie mit seiner Pistole erschossen und dann die Waffe gegen sich selbst gerichtet. In seinem Abschiedsbrief teilte er mit, das er nicht auch eines von diesen Wesen werden wollte.

    So zog Martin erst allein durch die Gegend, traf dann jedoch auf Soldaten der CDF und schloss sich ihnen an. Eine Einheit sammelte sich in Staroye und beschützte dort ein Flüchtlingslager, da die landwirtschaftliche Genossenschaft dort zunächst weiter betrieben wurde. Als sich jedoch 2 große Horden Infizierter näherten, wurde das Lager aufgegeben und man zog nach Norden.

    Nachdem noch mehrmals mit ein paar Monaten Abstand das Lager gewechselt worden war, traf der Trek von Soldaten und Flüchtlingen schliesslich beim Wrack des Containerschiffes nördlich von Berenzino ein, wo sich auch andere Flüchtlinge gesammelt hatten. Dort blieb man erst einmal, da ein naher Bauernhof, vorbeiziehende wilde Rinder und das Meer genügend Nahrung lieferten.

    Als dann klar wurde, dass die Anzahl der Infizierten stark nach unten gegangen war und Wölfe kein Problem sind, solange man sich nicht zu weit von der Küste entfernt, machten sich verschiedene Überlebenden-Gruppen auf, wieder ihre eigenen Siedlungen zu gründen und Martin muss sich entscheiden, bei welcher Gruppe er bleibt.