Beiträge von Alcatraz

    *Kolja setzt sich oben aufs Deck des Schiffs in die Sonne und startet seinen Laptop, er hat sich eine alte Solarzelle genommen und diese ausßen am Schiff angebracht. Damit er damit seine zweite LKW Batterie läd um den Laptop nicht nur am LKW nutzen zu können*


    Eintrag 16.04.2018


    Es ist vieles passiert seit meinem leztem Eintrag.

    Ich bin nun endlich an der Küste angekommen, endlich habe ich es dorthin geschafft wo ich hinwollte.

    Ich traf mich an dem Ort namens Black Lake mit Ismael. Er leitet eine anfangs kleine Gruppe Überlebender die in dem Gekenterten Schiff Zwischen Svetlojarsk und Berenzino ihr Zuhause eingerichtet haben. Ich bin dieser Gruppe beigetreten, einfach um mich auch langsam mal irgendwo nieder zu lassen. Außerdem kann ich sinnvoll helfen mit meinen Medizinkentnissen. An meinem Zweiten Tag wollten wir uns zu einem Ort namens Garten Eden aufmachen, so nannten Ihn alle. Ismael sagte die Sachen die ich von meiner Reise mitnehmen konnte, würden wir dort gut Eintauschen können.


    Als wir in Svetlojarsk ankamen warteten Rika und ein mit Unbekannter vor der "Halle", Sie sagten es wäre gerade schlecht und wir sollten Später nochmal wiederkommen.

    Also zogen wir erstmal weiter Stadteinwärts. Aus der "Halle" folge uns ein mir Unbekannter der sich mit Ismael unterhielt. Er sagte etwas von er wolle den Reaper finden er würde sich irgendwo in der Stadt aufhalten.


    Danach ging alles ziemlich schnell, irgendjemand kam auf uns zu und sagte dortvorne wären Menschen, wir gingen um ein Haus und dort standen 2 Personen mit Ihren Waffen in den Händen. Es folgten ein paar Worte und aufeinmal schoss der Unbekannte der uns aus der "Halle" folge auf die zwei Unbekannten die dort am Haus standen.

    An die folgnenden Abläufe kann ich mich nichtmehr erinnern, der Rest ging ziemlich schnell. Wir traten schließlich den Heimweg zum Schiff an.


    Die nächsten Tage waren etwas ruhiger, wir bekamen ab und an etwas besuch und auch eine zwielichtige Person versteckte sich im Wald oberhalb des Schiffs.

    Ismael sperrte Sie erstmal in den vorderen Schiffsteil wo wir Ihn befragten.


    // Ich muss unbedingt ein paar Aufzeichnungen über die Leute vor Ort machen, und mir einen Gesamtüberblick über die Situation vor Ort machen //

    *Kolja hat damals den eingebauten Laptop aus der Ambulance mitgenommen, dieser hat eine Verbindung zu einem Spannungeswandler der an die LKW Batterie vom V3S angeschlossen ist.

    Darauf befinden sich diverse Unterlagen über Patienten, Behandlungsunterlagen sowie Anleitung bei bestimmten Verletzungsmustern, außerdem schreibt er darauf sein Tagebuch*


    Eintrag 09.04.2018

    Nun bin ich fast an der Küste angekommen, als ich in Novodmitrovsk einen zwischen Stopp gemacht habe schickte ich meinen Üblichen Funkspruch.

    Ich habe es nicht erwartet aber es meldete sich tatsächlich jemand der mich treffen wollte. Ich war es ja mittlerweile gewohnt zu den Leute zu fahren wenn Sie etwas wollten.

    Also machte ich mich auf den Weg zu einem Ort der sich Black Lake nannte, dort sollte ich Ihn treffen.......



    Grün = Gedanken

    Orange = Aktionen von Kolja

    *Je nach Standort und Wetterlager versteht man den Funkspruch besser oder schlechter*


    Hier spricht Kolja ich bin Sanitäter und auf der Durchreise. Wenn Sie Hilfe benötigen kontaktieren Sie mich über die Frequenz 86.2 Mhz.

    Übertragung Ende

    Name: Kolja Pavlov

    Herkunft: Chernarus (Kirovograd)

    Alter: ca. 33

    Aussehen: ca. 1,82m groß, schlanke Statur

    Ehm. Beruf: Rettungssanitäter

    Gesinnung: Freundlich, Hilfsbereit aber Vorsichtig


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    Kolja war schon immer interessiert an der Anatomie des Menschen, in der Schule war er schon immer derjenige der am meisten Spaß daran hatte die Frösche zu sezieren, aber er hat es auch ernst genommen. In seiner Schuluzeit machte er mal ein Praktikum bei einer Rettungswache und sah dort seinen ersten Toten, scheinbar hat hat man das damals noch nicht so ernst genommen ob man jemand vor so einem Anblick schützt. Seitdem hat Kolja es sich zur Aufgabe gemacht den Menschen zu helfen. Er machte eine Ausbildung zum Rettungssanitäter und bildete sich stetig weiter.


    Neben seinen Diensten auf der Rettungswache half er im Örtlichen Krankenhaus aus und verbrachte damit seine Freizeit.

    Als 2014 die Seuche ausbrauch hatte er gerade Dienst auf der Ambulance, er kann sich noch genau daran erinnern wie es mit Stunde um Stunde immer hektischer am Funk wurde. Irgendwann brach der Funkkontakt ganz ab.


    Die ersten Wochen verbrachte er in der Ambulance in irgendwelchen Abgelegenen Orten mit seinem Arbeitskollegen Vitali.

    Vitali war schon immer recht neugierig, deswegen schlich er nachts immer raus und meinte er erkundet die Umgebung.

    Irgendwann kam er einfach nicht wieder und Ihm wurde es zu unsicher.

    Also zog er weiter immer weiter Richtung Westen, zur Küste wollte er. Unterwegs traf er immer wieder auf Menschen, welche die noch Normal waren.

    Anfangs lief die alte Ambulance die er noch hatte super aber immer öfters sprang Sie nicht an oder ging während der Fahrt einfach aus.

    Das war im zu unzuverlässlich also suchte er sich einen anderen Wagen.


    Er brauchte einen Wagen der groß genug ist um das Medizinische Material zu verstauen als auch Menschen zu transportieren, ebenfalls mussten Ersatzteile einfach zu bekommen sein.

    Also viel seine Wahl irgendwann auf einen V3S den er von einer kleinen Dorfgemeinschaft bekommen hatte nachdem er dort den Bürgermeister nach einer Schussverletzung behandelt hat.


    So oder eventuell etwas anderes kam er auch zu dem Kontaktmann der ChDKZ, dieser brachte ihn in ein provisorisches Lager wo er einige Zeit lang die verletzten versorgte und auch im Gegenzug ein wenig an der Waffe ausgebildet wurde. So konnte er mittlerweile zumindest eine Waffe bedienen und auseinandernehmen zum reinigen. Das mit dem Treffen war dann wieder eine andere Sache.


    Er hatte sich auch angewohnt sämtliche Waffen und wertvolle Gegenstände mitzunehmen, da er viel rumkam konnte er so seine Medizinischen Materialen durch den Verkauf der Sachen wieder einkaufen.

    Nachdem er einige Zeit bei der ChDKZ verbracht hatte zog er weiter, er folgte seiner Route weiter Richtung Westen um irgendwann an der Küste anzukommen, dort so sagte man sei die Seuche nicht ganz so ausgeprägt und die Menschen noch halbwegs normal, was man hier so normal nennen kann. Auf seiner Reise versuchte er so vielen Menschen zu helfen wie er nur konnte, dies so scheint Ihm ist seine Aufgabe in dieser Welt.......

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